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Bester Kaffee | 2020

by jkl31n

Bester Kaffee

VERGLEICHSSIEGER
BESTSELLER
PREISSIEGER

Hersteller

Lavazza

Dallmayr

Happy Coffee

J. Hornig

Mövenpick

Preiskategorie

10 – 20 € / kg

10 – 20 € / kg

20 – 30 € / kg

10 – 20 € / kg

5 – 10 € / kg

Unsere Bewertung

Sternebewertung bei amazon®

4.5/5
4.6/5
4.5/5
4.5/5
5/5

Fazit der Redaktion

Unser Vergleichssieger ist ein wunderbar milder Kaffee, welcher trotzdem durch das volle Aroma-spektrum und viele Nuancen überzeugt.

Unser Bestseller besteht aus 100% Arabicabohnen und besticht durch ein mildes, volles und ausgewogenes Geschmacksprofil.

Dieser säurearme Kaffee ist Bio-zertifiziert und überzeugt durch milde, schokoladige Aromen bei intensivem und rundem Geschmacksprofil.

Ein kräftiger Kaffee-Blend aus Arabica- und Robustabohnen mit schokoladigem und nussigem Aroma und toller Crema.

Diese günstige Kaffeemischung aus 100% Arabica-Bohnen bietet einen ausgewogenen und gehaltvollen Geschmack.

Ganze Bohnen

Bohnensorte(n)

60 % Arabica | 40 % Robusta

100 % Arabica

100 % Arabica

Blend aus Arabica- und Robusta-Bohnen

100 % Arabica

Füllmenge / Packung

1 kg

1 kg

1 kg

1 kg

500 g

Koffeinhaltig

Herkunftsland

Brasilien, Indonesien

Afrika

Mexico

Asien, Südamerika

Indien

Geeignet für Kaffeevollautomaten

Produktvideo

Vor- und Nachteile

+ Kaffee-Vollautomaten geeignet

+ Kaffee-Vollautomaten geeignet

+ Geeignet für alle Kaffeezubereitungsarten

+ Bio-zertifizierte Kaffeebohnen

+ Säurearm

+ Ideal für Vollautomaten und Siebträger

+ Säurearm

+ Kaffee-Vollautomaten, Siebträger und Espressokocher geeignet

+ Kaffee-Vollautomaten geeignet

+ Arabica Kaffeebohnen

Bester Kaffee VERGLEICHSSIEGER

Unser Kaffee-Vergleichssieger von Lavazza hat uns im Rahmen unseres Kaffee-Vergleichs einfach am besten geschmeckt! Obwohl der Kaffee wunderbar mild ist, hat uns trotzdem das volle Aroma der Cremabohnen überzeugt. Der Großteil dieser Kaffeemischung besteht aus brasilianischen Arabicabohnen. Etwa 40% der Kaffemischung stammt aus hochwertigen indonesischen Robustabohnen aus Hochlandanbau.

Bester Kaffee PREISSIEGER

Dieser Kaffee hat im Kaffee-Test bewiesen, dass leckerer Kaffee nicht teuer sein muss! Für diesen Kaffee wird ein Blend bzw. eine Mischung aus 100% Arabica-Bohnen verwendet. Überzeugt hat uns bei diesem preisgünstigen Kaffee der ausgewogene aber gleichzeitig auch gehaltvolle Geschmack. Dieser günstige Blend ist ein Zubereitungs-Multitalent für Vollautomaten, Filterkaffeemaschinen oder Stempelkannen ➔.

Bester Kaffee • Vergleichs-Navigator

1. Bester Kaffee - was ist das eigentlich?

Was den besten Kaffee ausmacht ist natürlich im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Thema. Jeder Gaumen ist anders und daher ist die Frage nach dem besten Kaffee natürlich nicht gerade einfach zu beantworten. Wir möchten trotzdem versuchen unseren Lesern ein paar sicherlich sehr hilfreiche Informationen an die Hand zu geben, wie man guten und hochwertigen Kaffee erkennen kann und auf welche Kriterien man bei Kaffeebohnen achten sollte.

Die Kaffeesorte
Selbstverständlich spielt die Kaffeesorte eine entscheidende Rolle wenn es um den Geschmack eines guten Kaffees geht. Der Geschmack wird – genauso wie beim Wein – ganz entscheidend durch die Kaffeesorte und die individuellen Anbaubedinungen der Kaffeepflanze vor Ort ganz entscheidend beeinflusst. Wie beim Wein zeichnet sich jede Kaffeesorte durch individuelle Geschmacksnoten und ein individuelles Geschmacksspektrum aus. So schmeckt der beliebte Arabica Kaffee beispielsweise meist mild und zeichnet sich durch viele runde Geschmacksnuancen aus. Kaffee gehört übrigens zu den komplexesten Lebensmitteln überhaupt und hat etwa doppelt so viele Aromastoffe wie Wein.

Die Röstungsmethode
Selbstverständlich hat die Röstungsmethode einen erheblichen Einfluss auf die Kaffeequalität, bei einer nicht perfekten Röstung kann selbst die beste Kaffeebohne ihr volles Geschmacksspektrum nicht entfalten. Findet man auf der Verpackung beispielsweise einen Hinweis auf Trommelröstung oder Langzeitröstung, dann ist das meist ein Hinweis auf eine gute Bohnenqualität. Übrigens schmecken frisch geröstete Kaffeebohnen in einem Zeitraum von etwa 2-3 Wochen nach dem Rösten bzw. nach dem Röstdatum am besten. Etwa bereits nach 4 Wochen nach der Röstung schwindet langsam und schrittweise das Aroma der Kaffeebohnen. Mit zunehmendem Röstgrad bzw. mit zunehmender Röstdauer werden Säuren schrittweise abgebaut, zu kurz gerösteter Kaffe kann daher durchaus leicht oder sogar stark säuerlich schmecken. Jede Kaffeebohne bzw. jede Kaffeesorte hat eine spezifische Röstdauer und eine Rösttemperatur die normalerweise etwa zwischen 180 °C und 220 °C liegt.

Der Röstgrad
Auch der Röstgrad bzw. die Dauer der Röstung hat selbstverständlich ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees. Grundsätzlich kann man zusammenfassen: Je dunkler die Kaffeebohnen geröstet wurden, desto eher entwickeln die Kaffeebohnen einen bitteren Geschmack, da bei einer langen Röstung die feinen Säuren der Kaffeebohne durch Bitterstoffe ersetzt werden. Heller geröstete Kaffeebohnen enthalten mehr Feuchtigkeit und hierdurch hat die Bohne eine grössere Chance fruchtige Geschmacksnoten zu entfalten. Die unterschiedlichen Röstgrade werden beispielsweise mit Cinnamon Roast ( 196 °C ), New England Roast ( 205 °C ) oder American Roast ( 210 °C ) bezeichnet. Seit einigen Jahren beobachtet man eine Tendenz dazu den Kaffee eher hell zu rösten. Je heller die Röstung, desto mehr aromatisch schmeckt der Kaffee und desto mehr der feinen Säuren bleiben in der Kaffeebohne enthalten. Man kann durchaus auch sagen, dass bei möglichst langem Röstvorgang bei niedrigen Temperaturen ein besonders aromatischer und aromenreicher Kaffee entsteht. Auf der anderen Seite gilt: Je länger die Röstung dauert, desto mehr der feinen Säuren der Kaffeebohne werden abgebaut und durch Bitterstoffe ersetzt. Bei einer eher dunklen Röstung werden jedoch verstärkt Geschmacksnoten wie etwa Schokolade, Kakao oder Haselnuss entwickelt.

Guter Kaffee hat selten Fehlaromen
Der Eigengeschmack eines guten Kaffees sollte immer klar am Gaumen erkennbar bzw. schmeckbar sein. Auch wenn die Kaffeebohnen nicht eher hell geröstet wurden, sollte der klare Eigengeschmack eines Kaffees doch immer relativ eindeutig sein. Schmeck man eher merkwürdige Geschmacksnoten wie z.B. Gummi, Leder oder sogar eine Art Waldboden-Geschmack, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine eher minderwertige Bohne handelt. Guter Kaffee schmeckt normalerweise immer rund und überzeugend und hat selten störende Fehlaromen.

2. Wo wird Kaffee eigentlich angebaut?

Kaffee ist das meistgetrunkene Getränk der Deutschen, kaum jemand weiss jedoch in welchen Ländern und Gebieten das Lieblingsgetränk der Deutschen angebaut wird. Grundsätzlich wird Kaffee in Ländern angebaut, welche nah am Äquator liegen. Rund um den Äquator findet die Kaffeepflanze oftmals ein sehr ausgeglichenes Klima mit einer relativ hohen Niederschlagsmenge. Um den Äquator findet die empfindliche Kaffeepflanze normalerweise ein Klima ohne extrem hohe Hitze oder extreme Kälte bzw. ohne extreme und für die Kaffeepflanze belastende Temperaturschwankungen. Die wichtigsten Kaffeeanbaugebiete rund um den Äquator bezeichnet man übrigens gerne auch als „Kaffeegürtel“.

Die in Deutschland sehr beliebte Arabica-Kaffeebohne wird verstärkt in Kolumbien, Äthiopien und in den Ländern Lateinamerikas angebaut. Der ebenfalls in Deutschland sehr beliebte Robusta-Kaffee wird meist in Vietnam, Indonesien und Indien angebaut.

4. Der Unterschied zwischen Hochlandkaffee und Tieflandkaffee

Die Bezeichnung Hochlandkaffee wird an Kaffeebohnen vergeben deren Pflanzensträucher in Höhen zwischen 800 und etwa 2.000 Metern über dem Meeresspiegel gewachsen sind. Wächst die Kaffeepflanze in einer Höhe über 1.500 Metern spricht man sogar von einem reinen Hochlandkaffee. Bei Hochlandkaffee handelt es sich meist um die sehr beliebte Arabica-Kaffeesorte. Hochlandkaffee zeichnet sich durch einen sehr feinen und am Gaumen harmonischen Geschmack aus der gerne einmal an Schokolade erinnert. Speziell der Hochlandkaffee reift meist in Anbaugebieten in Kenia, Costa Rica oder Äthiopien. Besonders hochwertiger Hochlandkaffee wird übrigens oftmals aufwendig von Hand geerntet, da es sich um eine hochwertige und empfindliche Kaffeesorte handelt.

Ein beliebter Vertreter des Tieflandkaffees ist die beliebte Robusta-Kaffeebohne. Der Anbau von Tieflandkaffee beschränkt sich auf den 10. Breitengrad und auf Bereiche südlich und nördlich des Äquators. Viele Anbaugebiete des Tiefland-Kaffees liegen daher in Westafrika und Südostasien. Tiefland-Kaffee wird meist in Höhen unter 700 Höhenmetern bzw. vorwiegend im Flachland angebaut. Robusta-Kaffee ist weniger empfindlich auf Hitze oder Feuchtigkeit und ist daher letztendlich weniger empfindlich auf Krankheiten. Lange Zeit war Vietnam einer der grössten Produzenten von Tieflandkaffee bzw. von Robusta-Kaffee. Nach Arabica-Kaffee sind Robusta-Kaffeebohnen mit einem Marktanteil von etwa 40% die zweiwichtigste Kaffeesorte.

5. Kann günstiger Kaffee überhaupt gut sein?

Ganz klar, guter und leckerer Kaffee muss nicht immer teuer sein! In unserem Kaffee-Vergleich haben wir 5 preisgünstige Kaffeesorten getestet und alle Kaffeesorten haben uns als durschnittliche Kaffetrinker durchaus überzeugt. Man muss aber auch ganz ehrlich zugeben, dass aussergewöhnliche Kaffeesorten – wie etwa der HAWAII KONA – selbst für den durchschnittlichen Kaffeetrinker spürbar und deutlich besonders schmecken. Besonders hochwertigen Kaffee kann man in der Kaffeetasse schmecken!

Unser Kaffeevergleich hat uns deutlich gemacht, dass guter Kaffee grundsätzlich nicht unbedingt teuer sein muss. Für uns ist klar geworden, dass leckerer Kaffee bereits ab etwa 10€ pro Kilogramm erhältlich ist. Wer hochwertige Kaffeebohnen kaufen möchte sollte bereits ab etwa 15€ je Kilogramm fündig werden. Besonders aussergewöhnliche und besonders exklusive Kaffeesorten – wie etwa der Hawaii Kona oder Kopi Luwak – kosten etwa 40€ pro Kilogramm.

Grundsätzlich kann man jedoch sagen: Wer etwas teurere Kaffeebohnen kauft der findet normalerweise auch hochwertigere Bohnen in der Packung, da die Produktion hochwertiger Kaffeebohnen für die Kaffeeproduzenten kosten- und durchaus sehr zeitintensiv ist. Jeder Gaumen hat jedoch unterschiedliche Anforderungen an einen guten Kaffee und daher ist es natürlich auch mehr als schwer eine Aussage darüber zu treffen, welcher Kaffee der „Beste Kaffee“ ist. Wer jedoch ein paar Euro mehr investiert findet mit hoher Wahrscheinlichkeit hochwertigere Kaffeebohnen in der Packung vor.

Bester Kaffee • Fragen-Navigator ( FAQ )

Frage ❶ | Was tun, wenn der Kaffee plötzlich nicht mehr schmeckt?

Für viele sicherlich ein Alptraum: Man möchte sich morgens einen leckeren Kaffee machen und stellt fest, dass der Kaffee plötzlich nicht mehr schmeckt. Nachfolgend haben wir ein paar mögliche Gründe zusammengetragen, die Schuld daran sein können, wenn dein Kaffee plötzlich nicht mehr schmeckt wie gewohnt:

Das Wasser ist entweder zu weich oder zu hart
Leitungswasser ist in Deutschland eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel. Trotz meist guter Qualität ist Leitungswasser nicht immer ideal für die Zubereitung von Kaffee. Leistungswasser kann durch einen zu hohen Kalkanteil zu hart sein und durch den hohen Anteil an Kalk können im Kaffee enthaltene Aromen abgeschwächt oder sogar neutralisiert werden. Ist das Wasser nicht optimal kann ein Wasserfilter wahre Wunder bewirken. Hat man es mit zu weichem Wasser zu tun, hilft leider auch kein Wasserfilter. Zu weiches Wasser kann man mit speziellen Mineraliengranulaten weicher machen damit der Kaffeegeschmack möglichst nicht leidet. Eine gute Option bei zu weichem Wasser wäre auch die Verwendung von Mineralwasser aus Glasflaschen.

Deine Kaffeemaschine ist kürzlich entkalkt worden
Kaffeemaschinen sollten hin und wieder aus hygienischen Gründen gereinigt und anschliessend entkalkt werden. Die regelmässige Entkalkung ist nicht nur eine sinnvolle hygienische Maßnahme, sondern erhöht natürlich auch die Lebensdauer der Kaffeemaschine. Wenn man Zitronensäure zur Entkalkung oder einen speziellen Kaffeemaschinen-Entkalker verwendet hat und anschliessend die Kaffeemaschine nicht wieder perfekt gereinigt hat, kann man das schlimmstenfalls in der Kaffeetasse schmecken. Nach jeder Entkalkung also alle Bauteile gründlich reinigen und mehrmals sorgfältig klarspülen.

Die Kaffeebohnen sind nicht von hoher Qualität
Da Kaffee über 800 Geschmacksnuancen hat, kann man minderwertigen oder nicht optimal gerösteten Kaffee durchaus schmecken. Auch zu lange oder falsch gelagerter Kaffee kann bitter am Gaumen auffallen. Zu lange gelagerter und bereits vorgemahlener Kaffee ist ebenfalls anfällig für Geschmacksverlust, da durch lange Lagerzeiten das Aromaspektrum des Kaffees leiden kann. Manchmal wird industriell hergestellter Kaffee auch zu heiß geröstet, hierdurch verbrennen die Kaffeebohnen nahezu und ein bitterer Geschmack kann sich bemerkbar machen. Hochwertiger Kaffee muss nicht teuer sein, besonders bei Kaffee lohnt es sich ein paar Euro mehr zu investieren. Wir raten dazu möglichst frisch geröstete Kaffeebohnen zu kaufen und diese dann selbst – kurz vor der Zubereitung – mit einer guten Kaffeemühle zu mahlen.

Fehler in der Zubereitung
Macht man bei der Zubereitung von Kaffee grobe Fehler, kann sich das natürlich im Geschmack deutlich bemerkbar machen. Für perfekt zubereiteten Kaffee spielen drei wichtige Faktoren eine ganz wesentliche Rolle: Hochwertige und perfekt gemahlene Kaffeebohnen, optimales Wasser für die Zubereitung und selbstverständlich eine möglichst hochwertige Kaffeemaschine. Kaffee schmeckt besonders köstlich, wenn man es schafft mit einer möglichst optimalen Zubereitung die optimale Menge an Aromastoffen aus dem Kaffeepulver herauszulösen. Bei der perfekten Zubereitung sollte auch der Mahlgrad der Kaffeebohnen stimmen damit der Kaffee nicht zu lange aber auch nicht zu kurz mit dem Brühwasser in Kontakt kommt. Achten sollte man auch auf nicht zu heisses Brühwasser, da zu heisses Wasser den Geschmack des Kaffees negativ beeinflussen kann.

Kaffee schmeckt nicht, wenn man krank ist
Es muss nicht immer am Kaffee liegen, wenn man krank ist spielen bekanntlich auch die Geschmacksnerven verrückt. Wenn man eine Grippe, Erkältung oder einen Infekt hat schmeckt der Kaffee meist bitter oder sogar unangenehm. Sobald die Erkältung überwunden ist sind auch die Geschmacksnerven wieder voll einsatzbereit.

Frage ❷ | Was ist eigentlich Espresso Kaffee?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem normalen Filterkaffee und einem Espresso? Eines gleich vorweg: Ein Espresso hat nur halb so viel Koffein als ein normal zubereiteter Filterkaffee. Der Unterschied zwischen einem Espresso und einem gewöhnlich zubereiteten Kaffee liegt eigentlich nur in der Röstungsmethode bzw. in der Röstungsdauer. Für Espresso werden übrigens sowohl Arabica-Bohnen als auch Robusta-Bohnen verwendet – für Espresso-Kaffee werden beide Bohnensorten lediglich etwas länger geröstet. Erkennen kann man Espresso-Kaffee daher an der dunklen Röstung bzw. an den dunklen Farbe der Kaffeebohnen. Wird die Röstung einer Espressobohne relativ früh abgebrochen, erhält der Barista eine eher glänzende Kaffeebohne. Werden die Espressobohnen etwas länger geröstet, erhält man eine eher dunkle und matte Kaffeebohne. Espresso schmeckt intensiver, da für die Zubereitung von Espresso lediglich etwa 25 ml Wasser verwendet werden – das macht den Geschmack in der Espressotasse natürlich deutlich intensiver. Espresso ist übrigens meist magenschonender als gewöhnlicher Filterkaffee.

Frage ❸ | Was ist eigentlich ein Barista?

Die Bezeichnung bzw. das italienische Wort „Barista“ bedeutet in Italien eigentlich nichts anderes als „Barkeeper“. In Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern werden mit dem Wort „Barista“ meistens jedoch professionelle Kaffeespezialisten und Kaffeekünstler bezeichnet, welche sich auf die perfekte Zubereitung von Kaffee spezialisiert haben. In Deutschland wird die Bezeichnung Barista in den letzten Jahren ausschliesslich für professionelle Kaffeezubereiter – welche sich intensiv mit der professionellen Zubereitung von Kaffee beschäftigen – verwendet. Ein Barista beschäftigt sich mit viel Herz, mit viel Liebe für Kaffee und mit viel Fachwissen mit der professionellen Zubereitung von Kaffeegetränken und Kaffeespezialitäten. Ein Barista hat oftmals umfassendes Wissen über Kaffee, Kaffeesorten, Röstverfahren und Kaffeetechnik.

Frage ❹ | Woher kommt der beste Kaffee der Welt?

Kaffee ist natürlich – genauso wie Wein – zunächst einmal individuelle Geschmackssache. Jeder von uns bevorzugt eine andere Kaffeesorte bzw. eine andere Kaffeemischung, eine unterschiedliche Geschmacksintensität und natürlich letztendlich auch verschiedene leckere Kaffeezubereitungen. Betrachtet man jedoch das Exportvolumen der weltweit produzierenden Kaffee-Anbauländer, kann man relativ leicht gewisse Trends bei den produzierten Mengen und den Bohnensorten erkennen.

Kolumbien gilt heutzutage als weltweit grösster Produzent der in Deutschland sehr beliebten Arabica-Bohnen. Der in Kolumbien produzierte Kaffee ist meist von hoher Qualität und intensiver Geschmacksintensität. Kolumbianische Arabica-Kaffeebohnen zeichnen sich meist durch einen vollen und besonders weichen Geschmack aus. Bei einigen Sorten stösst man auf süßliches Nussaroma und sogar auf Zitrusaromen. Für uns kommt der beste Kaffee der Welt daher eindeutig aus Kolumbien.

Der grösste Produzent von Kaffeebohnen ist jedoch das südamerikanische Land Brasilien. In Brasilien werden etwa 35% des weltweiten Exportvolumens an Kaffee produziert. In Brasilien gibt es etwa 300.000 kleine und grosse Kaffeefarmen mit unterschiedlichem Ertragsvolumen. Etwa 80% der Farmen sind relativ kleine Farmen mit durchschnittlich etwa 20 Hektar Anbaufläche. Nur etwa 20% der brasilianischen Anbaufläche fällt auf Kaffee-Großproduzenten. Bezüglich der gesamten Kaffeeanbaufläche in diesem grössten südamerikanischen Land gibt es unterschiedliche Angaben, man schätz jedoch, dass in Brasilien auf rund 2 Millionen Hektar Fläche Kaffeepflanzen angebaut werden.

Nirgendwo auf der Welt wird so viel Kaffee produziert und exportiert wie in Brasilien. Der grösste Produktionsanteil fällt hierbei auf die in Deutschland sehr beliebten Arabica-Bohnen, nur ein kleiner Teil der brasilianischen Produktion fällt auf Robusta-Bohnen. Der grösste Abnehmer brasilianischen Kaffees – wer hätte es geahnt – ist übrigens Deutschland. Brasilianische Kaffeebohnen sind oftmals von wunder schokoladigem und nussigem Geschmack. Beim Aroma reicht das Spektrum daher von Schokolade bis Zartbitterschokolade und von Haselnuss bis Parnass.

Wer drei ganz besondere – zugegebenermassen nicht ganz günstige – Kaffeesorten probieren möchte, der sollte den unglaublichen HAWAII KONA ➔, den leckeren JAMAICA BLUE MOUNTAIN ➔ und den aussergewöhnlichen KOPI LUWAK ➔ probieren.

Hallo, ich bin Albert. Ich habe diesen Vergleich zum Thema Bester Kaffee für Sie durchgeführt.

Bei bestn.de beschäftige ich mich schwerpunktmässig mit Vergleichen in den Kategorien Haushalt, Baumarkt und Elektronik.

Bei Verbesserungsvorschlägen erreichen Sie mich gerne direkt unter albert@bestn.de

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