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Home HAUSHALT Spätzlepresse Kaufratgeber – großer Test 2022

Spätzlepresse Kaufratgeber – großer Test 2022

by Albert

Spätzle sind ein schnell zubereitetes Hauptgericht und können als Beilage serviert werden. Das Grundrezept ist vielseitig variierbar und sogar bunte Spätzle lassen sich zaubern. Damit die Zubereitung wirklich einfach und schnell gelingt, sollte eine Spätzlepresse griffbereit sein. Bei der Auswahl einer Spätzlepresse scheint der Aufwand gering zu sein. Wer sich jedoch mit den verschiedenen Modellen auseinandersetzt, merkt schnell, dass es große Unterschiede gibt. Die größten Unterschiede gibt es beim Material aber auch die Funktionsweise oder die Verarbeitung unterscheidet sich bei den verschiedenen Pressen. Mit der für Sie geeigneten Spätzlepresse können Sie die optimalen Ergebnisse erzielen, weshalb es sich lohnt, die verschiedenen Anbieter bzw. Modelle genauer miteinander zu vergleichen.

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Worauf beim Kauf einer Spätzlepresse achten

Wer eine Spätzlepresse genau unter die Lupe nimmt, sieht, welche Unterschiede es gibt. Beim Kauf sind diese vielen Unterschiede ein wichtiges Kriterium, damit später mühelos damit gearbeitet werden kann.

Material

Mit der Spätzlepresse in eine Schüssel oder direkt in den Topf

Mit der Spätzlepresse in eine Schüssel oder direkt in den Topf

Die klassische Spätzlepresse ist aus Gusseisen. Heute sind solche Modelle nur noch selten zu finden. Obwohl sich Gusseisen durch seine Langlebigkeit auszeichnet und von Generation zu Generation vererbt werden kann, hat es den Nachteil, dass Pressen aus Gusseisen zwar langlebig sind, dafür aber auch sehr schwer.

Aluminium

Das nächste Material, aus dem Spätzlepressen gefertigt sein können, ist Aluminium. Die Pressen werden in der Regel in einem Gussverfahren hergestellt und sind dadurch auch sehr preiswert. Werden sie richtig gereinigt, sind sie nicht anfällig für Korrosion.

Edelstahl

Edelstahl ist das dritte Metall, aus dem Spätzlepressen gefertigt werden. Es hat den Vorteil, dass es sehr langlebig ist und einfach in der Reinigung. Es hat ein geringes Gewicht, ist jedoch schwerer als Pressen aus Aluminium. Edelstahl hat den Vorteil, dass es einfach zu reinigen ist. Die Pressen sind jedoch vergleichsweise teuer, da die Herstellung aufwendiger ist.

Kunststoff

Aus Kunststoff sind Spätzlepressen ebenfalls gefertigt. Sie haben den Vorteil, dass sie besonders leicht sind. Zudem lassen sie sich gut reinigen. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie nicht so robust sind. Ihre Anwendung ist meist wirklich auf die Herstellung von Spätzle beschränkt.

Reinigung

Bei der Reinigung ist lediglich darauf zu achten, ob die Spätzlepresse spülmaschinenfest ist oder nicht. Bei Gusseisen und Aluminium sollten Sie in jedem Fall auf aggressive Reinigungsmittel verzichten, da diese die Oberfläche angreifen können. Edelstahl- und Kunststoffpressen können meist ohne Probleme in der Spülmaschine gewaschen werden.

Lochplatten

Gekaufte Spätzle sind meist dünner

Gekaufte Spätzle sind meist dünner

Wer die Spätzlepresse nicht nur für Spätzle verwenden möchte, sondern beispielsweise auch, um Kartoffelpüree oder Obst zu pressen, sollte darauf achten, dass das Modell nicht nur robust gebaut ist, sondern auch, dass es unterschiedliche Lochplatten hat. Eine grobe Lochung ist für Spätzle geeignet, während feinere Lochungen für Püree oder zum Pressen von Obst oder Gemüse geeignet sind.

Wenn Sie eine Spätzlepresse kaufen, achten Sie darauf, dass sich die Lochplatten leicht tauschen lassen. Zudem sollten die Platten auch einfach zu reinigen sein.

Auflage-Fixierung

Die Auflage dient dazu, dass Sie die Presse beim Durchpressen des Spätzleteiges nicht die ganze Zeit in der Hand halten müssen. Dies ist zwar bei kleineren Mengen kein Problem, wollen Sie Spätzle als Hauptgericht machen, fängt der Arm rasch an wehzutun. Mit der Auflage können Sie die Presse einfach über den Topf legen.

Die Auflage sollte möglichst sicher am Topfrand sitzen und dazu geriffelt sein. Glatte Auflagen bieten oft zu wenig Möglichkeiten zur Fixierung und die Presse kann bei größerem Druck wegrutschen.

Griffe

Beim Kauf sollten Sie den Griffen durchaus Beachtung schenken. Das Zubereiten von Spätzle kann eine klebrige Angelegenheit werden. Rasch hat man Teig auf den Fingern, und wenn der Griff keinen guten Halt bietet, kann die Presse leicht aus den Händen gleiten. Zudem werden die Spätzle über Wasserdampf zubereitet, was ebenfalls dazu führt, dass die Griffe rutschig werden können. Die Griffe sollten deshalb einen guten Halt bieten.

Die Griffe sollten zudem auch eine entsprechende Länge besitzen. Je länger die Griffe sind, umso besser ist die Hebelwirkung. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie die Presse nicht nur für Spätzle verwenden möchten. Längere Hebel haben zudem den Vorteil, dass Sie nicht direkt über dem heißen dampfenden Wasser arbeiten müssen.

Teigbehälter

Das Fassungsvermögen des Teigbehälters spielt beim Kauf ebenfalls eine Rolle. Handelt es sich um einen kleinen Teigbehälter, dann lassen sich damit nur kleine und kurze Spätzle herstellen. Bei einem großen Teigbehälter werden die Spätzle länger. Bei einem großen Fassungsvermögen lässt sich zudem mehr Teig gleichzeitig verarbeiten. Wollen Sie die Presse auch für Püree oder als Obstpresse verwenden, sollten Sie ebenfalls auf ein etwas größeres Fassungsvermögen achten.

Unser Tipp: Mit einem Rinderfond eine leckere Soße für die Spätzle zaubern.

Die großen Hersteller von Spätzlepressen

Auf dem Markt der Küchenhelfer konnten sich einige Hersteller einen Namen machen. Nicht jeder Hersteller hat eine Spätzlepresse im Angebot. Zu den größeren Herstellern, die auch Spätzlepressen im Angebot haben, gehören Kull, WMF und Buchsteiner.

Kull Spätzlepresse

Die Kull Spätzlepresse ist aus Aluminiumguss gefertigt. Die Oberfläche ist zudem beschichtet, wodurch sie optisch schön aussieht. Die Lochplatte ist eher feiner, wodurch die Presse beispielsweise auch zur Herstellung von Spaghetti-Eis oder Püree geeignet ist. Sogar frische Spaghetti aus Teig lassen sich damit zubereiten. Der Nachteil der feinen Lochplatten ist jedoch, dass die Spätzle in der Form etwas von ihrem Charakter verlieren. Sie erinnern teilweise eher an Nudeln. Die Presse hat ein durchschnittliches Fassungsvermögen und ist dadurch vielseitig verwendbar. Die Auflage bei der Kull Spätzlepresse ist zwar vorhanden, allerdings nicht geriffelt, wodurch mehr darauf zu achten ist, dass die Presse nicht abrutscht. Einfach zu reinigen ist die Presse ebenfalls, da sie sich einfach zerlegen lässt. Der Funktionsumfang ist jedoch durch die kleinere Lochung etwas eingeschränkt. Die Presse gibt es in unterschiedlichen Farben, allerdings kann sich bei häufiger Nutzung die Beschichtung ablösen, wodurch die Lebensdauer begrenzt ist.

Kull ist ein Unternehmen, dass bereits seit 1936 Spätzlepressen herstellt. Die gesamte Fertigung der Pressen findet in Deutschland statt. Das Unternehmen hat sich gänzlich den Spätzlepressen verschrieben und hat im Angebot auch Zubehör, etwa um die Spätzle wieder aus dem Wasser zu holen, und eigene Kochbücher zum Thema Spätzle im Sortiment.

Kull Spätzlepresse kaufen

WMF Spätzlepresse

WMF hat eine Presse im Angebot, die sich sowohl für Spätzle aber auch für Püree und zum Pressen von frischem Obst eignet. Die Spätzlepresse ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Sie ist dadurch nicht nur sehr robust, sondern sieht auch edel aus. Sie besitzt einen Auflagehacken, damit die Presse nicht vom Topfrand rutschen kann. Nach der Nutzung lässt sich die Spätzlepresse einfach in der Spülmaschine reinigen. Der Nachteil bei diesem Modell ist, dass der Hebel zum Runderdrücken etwas kürzer ausfällt. Das führt dazu, dass die Hebelwirkung geringer ist und mehr Druck ausgeübt werden muss. Bei manchen Teigarten kann es passieren, dass dadurch der Teig seitlich herausquillt. Dennoch handelt es ich bei der WMF Spätzlepresse um einen soliden Allrounder in der Küche, der mehr als nur Spätzle machen kann.

WMF ist ein Haushaltwaren-Hersteller, der auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Gegründet wurde das Unternehmen 1853 und hat seinen Sitz bis heute in Deutschland. WMF stellt nicht nur für Endkunden Haushaltsartikel her, sondern stattet auch Großküchen und Hotels mit hochwertigen Produkten aus.

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  • Die Funktionsteile sind fest im Griff einzementiert. Mit praktischer Öse zur Aufbewahrung an einer Hängeleiste mit Haken
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Buchsteiner Spätzlepresse

Bei der Buchsteiner Spätzlepresse handelt es sich um ein Modell aus Kunststoff. Obwohl das Produkt auf den ersten Blick nicht sehr robust aussieht, macht es dennoch was es soll, perfekte Spätzle. Was dieses Modell von anderen unterscheidet, ist eine Lochscheibe, die Löcher in unterschiedlichen Größen hat. Dadurch entstehen die typisch unterschiedlichen Größen, wie man sie bei selbst gemachten Spätzle kennt. Der Vorteil von dieser Presse ist, dass sie sehr leicht ist und auch der Teigbehälter eher klein ausfällt. Dadurch ist ihr Funktionsumfang zwar wirklich auf die Herstellung von Spätzle beschränkt, aber selbst größere Mengen lassen sich damit problemlos herstellen. Die Presse hat nur eine kleine Auflagefläche, was wiederum durch die leichtere Handhabung aufgrund des geringeren Gewichts kompensiert wird.

Buchsteiner wurde 1910 gegründet und stellte anfangs Besteck aus Büffelhorn her. Das Unternehmen widmete sich bei der Produktion immer innovativen Materialien und fand dadurch auch den Weg zum Kunststoff. Heute ist ein Großteil des Küchenzubehörs aus Kunststoff gefertigt. Das Unternehmen stattet mit ihrem Kunststoff Geschirr und Küchenzubehör nicht nur den Endkunden aus, sondern fertigt beispielsweise auch das Bordgeschirr für Airlines.

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Spätzlepresse vs. Spätzlehobel

Um schnell und einfach Spätzle herzustellen, sollten Sie zu einer Spätzlepresse oder einem Spätzlehobel greifen. Der Unterschied zwischen diesen Geräten liegt darin, wie der Teig eingefüllt wird und ins Kochwasser gelangt. Bei der Presse wird der Teig in einen Behälter eingefüllt und in einem Durchgang durchgepresst. Der Spätzlehobel hat ovale große Löcher und darauf befindet sich ein kleiner Schlitten, in den der Teig eingefüllt wird. Mit dem Schlitten wird über den Hobel gefahren, bis er leer ist. Der Vorteil bei der Presse ist, dass sich schnell große Mengen herstellen lassen. Beim Hobel lassen sich problemloser kleinere Mengen verarbeiten und sogar Knöpfle machen.

Klassische Zubereitung mit Spätzlebrett als günstige Alternative

Die klassische Variante Spätzle zuzubereiten ist mit Spätzlebrett. Dabei wird der Teig auf ein Brett gestrichen und mit einem Schaber über das Brett in das heiße Wasser geschabt. Dafür sollten Sie kein normales Küchenbrett verwenden, damit klappt das Runterschaben meist nicht sehr gut. Das Spätzlebrett hat einen Griff an der Oberseite, an dem es schräg über das kochende Wasser gehalten wird. Die Unterseite ist abgeschrägt, damit sich der Teig darüber besser hinunterschaben lässt. Dazu gehört ein Teigabstecher, der meist teilweise oder ganz aus Edelstahl ist.

Das Spätzlebrett ist eine kostengünstige Alternative zur Presse, jedoch meist kaum billiger als der Spätzlehobel. Günstige Hobel und Bretter haben meist den gleichen Preis. Kunstvoll gefertigte Spätzlebretter können sogar deutlich teurer sein als der Hobel.

Oft gestellte Fragen

Spätzle und Knöpfle Unterschied – welches Gerät für was verwenden? – Bei Spätzle und Knöpfle ist die Länge der Unterschied. Knöpfle sind, wie der Name bereits vermuten lässt, deutlich kürzer und rundlicher. Spätzle sind eher länglicher. Mit der Spätzlepresse lassen sich nur sehr aufwendig auch Knöpfle herstellen, da dafür immer nur Kleinstmengen des Teiges eingefüllt werden können. Wer Knöpfle machen möchte, solle bevorzugt zu einem Hobel greifen. Hier kann die Teigmenge deutlich besser dosiert werden und die Spätzle werden rundlicher, was auch mit einem Spätzlebrett in der Form nur schwer zu machen wäre.

Können auch kleine Portionen gemacht werden? – In der R

Perfekte Spätzle mit der Spätzlepresse

Perfekte Spätzle mit der Spätzlepresse

egel lassen sich mit einer Spätzlepresse auch kleinere Teigmengen verarbeiten. Die Spätzle werden dann jedoch oft kürzer, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Es können sogar Kleinstmengen zu Knöpfle verarbeitet werden, was jedoch mit der Presse ein sehr großer Aufwand ist.

Kann man sich verbrühen? – Ja, das Risiko besteht, dass Sie sich über dem heißen Wasserdampf verbrühen können. Dies können Sie verhindern, indem Sie eine Spätzlepresse mit einer sicheren Auflage und langen Griffen wählen.

Die Spätzlepresse, der Spätzlehobel oder das Spätzlebrett besser? – Für kleine Mengen ist der Hobel oder das Brett oft eine kostengünstigere Alternative. Allerdings ist die Zubereitung mit dem Spätzlehobel oder dem Spätzlebrett deutlich aufwendiger. Einfach und schnell lassen sich Spätzle mit der Presse zubereiten.

Wofür lässt sich die Spätzlepresse noch verwenden? – Wofür die Presse verwendbar ist, ist abhängig von der Größe der inkludierten Lochscheibe. Modelle mit kleinen Scheiben eignen sich auch zur Herstellung von Püree aus Kartoffeln oder anderem Gemüse oder Sie können damit Spaghetti-Eis machen. Modelle mit größeren Lochscheiben können auch dazu verwendet werden, um Obst mit der Hand zu pressen. Mit einigen Modellen lassen sich aus Spaghetti machen. Der Kraftaufwand, um einen frischen Nudelteig durchzupressen, ist jedoch meist sehr groß. Modelle, die auch für die Nudelherstellung geeignet ist, sollten lange Griffe für eine gute Hebelwirkung haben.

Gibt es ein einfaches Rezept, das mit der Spätzlepresse funktioniert? – Ein Grundteig für Spätzle lässt sich einfach aus Mehl, Eiern, Wasser oder Milch und einer Prise Salz herstellen. Erfahrene Köchinnen und Köche verwenden beim Wasser lieber Mineralwasser, da es den Teig luftiger macht. Bei den Zutaten können Sie variieren. Neben einem glatten Weizenmehl eignet sich auch Vollkorn- oder Dinkelmehl. Wichtig ist, dass der Teig nur gerührt und nicht geknetet wird. Seine Konsistenz sollte zähflüssig und weich sein.

Wer ist der Erfinder der Spätzlepresse? – Der Erfinder ist Robert Kull, der die Spätzlepresse nur wenige Jahre nach der Gründung des gleichnamigen Unternehmens entwickelt hat. 1939 meldete er die Spätzlepresse beim Patentamt an. Damals war die Bezeichnung noch sehr umständlich und das Produkt wurde als „Teigpresse mit Topf mit Teigaustrittslöchern“ bezeichnet. In der Bauform ist das Modell von Kull bis heute unverändert und gilt dadurch auch als die Urform der Spätzlepresse.