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Klassisch oder ebenerdig – welches Trampolin passt zu mir?

by Albert

Im eigenen Garten auf dem Trampolin springen, wann und so oft man will. Das ist wahrscheinlich der Traum vieler Kinder. Doch mittlerweile gibt es Trampoline nicht nur in unterschiedlichen Formen und Farben, sondern man hat auch die Wahl zwischen der klassischen Variante mit Standbeinen und erhöhter Springfläche und einem in den Boden eingegrabenen Trampolin. Will man Etan Trampoline kaufen, sollte man sich vorher gut überlegen, welcher Typ am besten in den Garten passt und wie viel Budget man zur Verfügung hat.

Unterschiede

Der offensichtlichste Unterschied zwischen diesen beiden Trampolinvarianten ist natürlich die Höhe der Sprungmatte. Während das klassische Trampolin mit Standbeinen auf den Rasen gestellt wird, ist das Etan Bodentrampolin, wie der Name schon sagt, in den Boden eingegraben. Das heißt, es muss eine Kuhle ausgehoben werden, worin das Trampolin dann fixiert wird. Zudem fällt auf, dass die eingegrabenen Trampoline nicht immer ein Sicherheitsnetz haben. Dies ist, anders als bei der klassischen Variante, auch nicht zwingend nötig, wird jedoch von den meisten Herstellern trotzdem empfohlen. Die Fallhöhe ist zwar quasi nicht vorhanden, aber natürlich können sich die Kinder auch auf einem eingegrabenen Trampolin Verletzungen zuziehen, wenn sie stürzen. Gerade bei kleineren Kindern sollte man daher ein zusätzliches Sicherheitsnetz in Betracht ziehen. Bei den im Boden eingegrabenen Trampolinen kann noch zwischen Inground und Flatground Trampolin unterschieden werden. Ersteres wird zwar eingegraben, aber die Sprungmatte selbst liegt über dem Rasenniveau. Beim Flatground Trampolin hingegen ist diese auch in der Erde und somit ist das Trampolin wirklich komplett ebenerdig.

Sicherheit

Wie bereits erwähnt hat man bei eingegrabenen Trampolinen keine Fallhöhe. Somit können sich die Kinder bei einem Stürz auch nicht so schnell verletzen. Aber trotzdem bietet es mehr Sicherheit, wenn man auch auf diesem Trampolin ein Sicherheitsnetz montiert. Trampoline sollten grundsätzlich immer auf weichem Untergrund, wie Rasen, aufgestellt werden. Steht nur Beton oder Ähnliches zur Verfügung, kommt ein Bodentrampolin gar nicht in Frage. Bei einem klassischen Trampolin muss auf jeden Fall eine weiche Matte unter den Einstiegsbereich des Trampolins gelegt werden. Um die Sicherheit der springenden Kinder zu gewährleisten, muss auch eine ausreichende Freifläche um das Trampolin bedacht werden. Die sollte bei Varianten mit Sicherheitsnetz einen Meter betragen und ohne Netz sogar zweieinhalb Meter. Außerdem sollte man beachten, dass keine Bäume oder Ähnliches zu nahe am Trampolin stehen. Dabei sollte man auch bedenken, dass frisch gepflanzte Bäume natürlich noch größer werden. Beide Varianten müssen sachgemäß im Boden verankert werden. Dabei sollte man sich an die Anweisungen des Herstellers halten.

Preis

Selbstverständlich spielt auch der Preis eine wichtige Rolle. Und dieser kann bei den unterschiedlichen Varianten auch ziemlich weit auseinander liegen. Dabei spielt vor allem die Montage eine Rolle, die bei eingegrabenen Trampolinen natürlich viel aufwendiger ist. Dabei sollte man nicht nur an die Zeit denken, sondern es entstehen auch Mehrkosten, wenn man das Trampolin nicht selbst eingraben kann und man dies vom Fachmann durchführen lassen will. Dafür muss nicht nur die Grube ausgehoben werden, sondern man muss auch an die Entwässerung denken. Denn das Regenwasser darf sich keinesfalls unter dem Trampolin stauen und deshalb muss ein eine Drainageleitung verlegt werden. Aber auch die Trampoline selbst sind meist teurer als die Varianten mit Standbeinen.